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WALD UND WIESEN IMKEREI OLAF MÜLLER

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Autor : Olaf Müller

Sommer 2017
Wie war die Frühtrachternte 2017 - ganz anders als erwarten und wie in den letzten 27 Jahren nicht seit ich Bienen halte. >siehe dazu: das Bienenwebcam- Blog<
Und auch über die Sommerernte im Blog: >Schwarzes Jahr für die Imkerei<

 

Herbst 2016
Wie war die Honigernte 2016? Nach vier Jahren mit Trockenheit im Frühling gab es in diesem Jahr etwas mehr Regen von Februar bis April. Die Bienenvölker konnten sich gut entwickeln. Frühjahrs- und Sommerernte ergaben eine gute Druchschnittsmenge. Der viele Regen im Juni hat da nicht geschadet.

 

September 2015
Wie war die Honigernte 2015? Nun also das vierte “schlechte” Jahr. Frühjahrshonig wieder sehr knapp, der Sommerhonig eine normale Ernte, wenn auch keine Rekorde. Eine “Dreiviertel- Ernte” wieder. In der Stadt am Stand in der Stadtgärtnerei dominierte im Sommer die Lindenblüte. Im Wald war der Honig dunkler als sonst. Bestimmend war wieder die extreme Trockheit im Frühjahr.

 

September 2014
Wie war die Honigernte 2014? Ob es sich als wahr heraus stellt, was die Alten sagten, dass nach sieben guten Jahren die sieben schlechten kommen? Dann hätten wir jetzt das dritte schlechte Jahr gehabt. Es war eine „Dreiviertel- Ernte“. Die extreme Trockenheit besonders im März war wohl der Grund dafür. Bedenken wir, dass der eingetragene Nektar zu 50 bis 60% Wasser enthält. Und wenn es kaum Wasser gibt, kommt auch wenig rein in die Bienenkästen. Die Völker können sich nicht optimal entwickeln. Die Sommerernte im Juli wird dann auch kein Rekord. Auch wenn es dann zuviel regnet. Spannend ist, wie der kommende Winter wird. Der letzte war ja keiner mit einer oder zwei Nächten minus 1 Grad und weiter nichts.

 

Oktober 2013 Wie war die Honigernte 2013? - Das Frühjahr war kalt, die Obstblüte sehr spät nach lang anhaltendem Winter. So fiel die Frühtrachternte sehr knapp aus. An alle Wiederverkäufer kann ich in diesem Jahr keine Frühtracht liefern. Dann kam der Sommer und er kam zum Glück zeitig genug. So ab der dritten Juni Woche hatten die Bienen viel zu tun. Kommt der Sommer erst Mitte Juli, ist es für die Honigsammelei zu spät. Über vier Wochen konnten die Bienen reichlich dunklen Honig machen.

 

August 2012 - Nach dem guten Start im Frühjahr machte uns das kalte Wetter im April einen Strich durch die Honigrechnung. Die Bienen konnten gerade mal eine Stunde am Tag raus. Das Reicht weder für gute Bestäubung der Blüten, noch zum Sammlen von Nektar und Pollen. Drei Folgen: wenig Obst und Wildfrüchte, sehr wenig Frütrachthonig und kleinere Bienenvölker im Sommer. Die Sommertrachternte war sehr lecker. Es gab aber keine Rekordmengen. Fast alles schmeckt nach Lindeblütenhonig. Im letzten Jahr gaben die Linden nach vier Monaten Dürre fast nichts. Dies mal wars umgekehrt.

 

März 2012 Die Überwinterung der Bienenvölker war soweit gut. Ich hatte mehr Ausfälle erwartet. Parktisch kein Winter bis Ende Januar und dann zwei Wochen Frost. Die Bienen hatten kaum Ruhe gefunden. Die Winterverluste bleiben aber unter 10 Prozent.
Ist wohl was Wahres dran: je länger die Neonicotinoide verboten bleiben, um so besser geht es den Insekten.


Die Honigernte im Jahr 2011 war gut. Es gab mehr Frühjahr- als Sommerhonig. Die unglaubliche Trockenheit nach dem 7. Februar über vier Monate wirke sich aus. Mit Regen wärs mehr geworden. Und als der erste Ragen im Juni wieder fiel, war es für die Linden zu spät. Es dauerte noch etwa 10 Tage bis das Wasser in den Lindenblüten ankam, doch da waren die meisten schon abgeblüht. Es gab also weniger hellen Sommerhonig mit Linde, dafür aber mehr Wald- und Blütenhonig. Zum Teil ist der recht dunkel. Ganz dunklen Waldhonig wie aus dem Schwarzwald haben wir hier aber nie.